Fussball-WM 04.07.2018 | Liveticker

Fussball-WM 04.07.2018

  • 7/4/2018 10:40:19 AM
    Jürgen Klinsmann ist Medienberichten zufolge der Wunschkandidat des japanischen Verbandes für das Amt des Nationaltrainers. Das berichten "Sports Nippon" und "Daily Sports" aus Japan. Der ehemalige Bundestrainer stehe auf einer Liste ausländischer Kandidaten, berichtet die japanische Sportzeitung "Sponichi". Der japanische Verband JFA verhandle bereits mit Klinsmann, hieß es.
     
    Es gilt aber auch als möglich, dass der Japaner Akira Nishino Nationalcoach bleibt. Er hatte das Amt erst im April übernommen und das Team bis ins WM-Achtelfinale geführt. "Ich möchte, dass die technische Kommission ausführlich darüber diskutiert", sagte Verbandspräsident Kozo Tashima. Nishino hatte das Team wieder zu einer Einheit geformt, allerdings gab es Kritik daran, dass in Russland letztlich nur ein Sieg beim 2:1 gegen das in Unterzahl spielende Kolumbien gelang. Akira Nishino hatte die volle Verantwortung für das Aus übernommen. "Die Spieler sind nicht die Schuldigen, ich gebe mir die Schuld und zweifele an meiner Taktik", sagte er.
     
    Japans Verband will noch im Juli entscheiden. Klinsmann sagte vor Kurzem, er halte seine baldige Rückkehr auf einen Trainerstuhl für möglich. Der frühere Torjäger schloss dabei ein Engagement in der nordamerikanischen Profiliga MLS aus. Er peile vielmehr einen erneuten Job als Nationaltrainer an, sagte er dem US-Magazin "Sports Illustrated". Anfragen habe er bereits erhalten, das richtige Team sei aber noch nicht dabei gewesen, ergänzte Klinsmann.
     
    In den USA wurde zuletzt sein Wirken in der dortigen Nationalmannschaft kritisch gesehen, wie dieser lange Artikel zeigt.
     
  • 7/4/2018 6:35:54 AM
    Guten Morgen und herzlich willkommen zum WM-Newsblog auf SPIEGEL ONLINE. Heute ist Ruhetag in Russland. Aber es gibt ja auch einiges zu verarbeiten vom Achtelfinale. Einiges zu bedenken vor dem Viertelfinale. Und in Deutschland gibt es auch noch eine Nationalmannschaft.  
  • 7/4/2018 6:40:19 AM
    England hat es nach 120 Minuten plus Elfmeterschießen geschafft. Englands Sturm- und Sprüchelegende Gary Lineker und sein Team haben sich ziemlich ins Zeug gelegt während des Spiels. Hier die Partie in Linekers Tweets:
  • 7/4/2018 6:47:33 AM
    Wo es einen Sieger gibt, gibt es auch einen Verlierer - Pressestimmen aus Kolumbien:
     
    "El Tiempo": "Kolumbien: Abschied von der WM in Russland mit Ehre, aber ohne Ruhm."

    "El Espectador": "Keine Sorge, es gibt eine Zukunft für Kolumbiens Nationalmannschaft."

    "Fiebre de Fútbol": "England hat die Angst Kolumbiens gespürt und, wie ein Hai das Blut schmeckt, mit all seinen Waffen angegriffen."

    "El Pais": "Die Elfmeter-Lotterie hat in diesem Fall die Engländer bevorzugt und wir wurden auf dem Weg in die letzten Runden zurückgelassen... In Summe gab es Positives und andere Dinge, die in Zukunft nicht wiederholt werden sollen."

    "El Deportivo": "Der Traum in Russland ist vorbei."

    "El Nuevo Día": "Kolumbien nimmt heldenhaft und stolz Abschied von Russland und hat einen Eindruck hinterlassen."
     
  • 7/4/2018 6:49:38 AM
    In England ist die Stimmung bestens. Hier eine Übersicht der Sportseiten-Aufmacher. Eine Zeile sticht besonders heraus: "Wir haben ein Leben lang gewartet, diese Überschrift zu schreiben", schreibt die "Sun" in kleinen Lettern, bevor die Großbuchstaben kommen: "England gewinnt im Elfmeterschießen":
  • 7/4/2018 7:38:31 AM
    Hier Zitate aus englischen Zeitungen, gesammelt von der dpa:
     
    "The Sun": "Unsere historischen Jungs: England gewinnt ein Elfmeterschießen - eine Überschrift, von der Sie niemals gedacht hätten, dass Sie sie lesen."

    "Guardian": "Yes, we can. England hat ein weltweites Publikum daran erinnert, dass sie entgegen dem Eindrucks den sie die vergangenen 30 Jahre hinterlassen haben, doch wissen, wie man ein Elfmeterschießen gewinnt."

    "Daily Telegraph": "Glaube. Ja, England hat wirklich ein Elfmeterschießen gewonnen."

    "i": "Ein neues England"

    "Daily Express": "Endlich. Nach 22 Jahren des Schmerzes gewinnen Southgate's Löwen endlich ein Elfmeterschießen, um sich den Showdown mit Schweden zu verdienen."

    "Daily Mail": "Die Nation bricht in Freude aus, als unser Torwart-Held hilft, Kolumbien im ALLERERSTEN erfolgreichen WM-Elfmeterschießen zu bezwingen."
     
  • 7/4/2018 8:11:29 AM

    Weitere internationale Pressestimmen zum den Achtelfinalspielen von gestern:

    Kolumbien - England (1:1 n.V., 3:4 i.E.)

    ENGLAND

    "The Sun": "Hand of Jord. England hat gestern Nacht endlich ein Elfmeterschießen gewonnen - dank einer sensationellen einhändigen Parade von Jordan Pickford. England gewinnt ein Elfmeterschießen - eine Schlagzeile, von der Sie dachten, dass Sie sie niemals lesen werden."

    "The Times": "England ist unter den besten Acht (durch Elfmeterschießen!). Der Sieg markiert einen Wendepunkt für das Team, dessen Fehlschüsse bei Elfmetern sich über die letzten 30 Jahre in das Gedächtnis der Fans eingebrannt hatten."

    "The Guardian": "Es war ein euphorisches und nervenaufreibendes Finale. Ja, es wäre zu gefährlich, sich jetzt hinreißen zu lassen, aber genau hier und gerade jetzt: Zur Hölle mit jedem, der auf Zurückhaltung besteht. England ist im Viertelfinale, und die Weltmeisterschaft eröffnet plötzlich alle Möglichkeiten."

    "Mirror": "Kommt der Fußball jetzt endlich nach Hause?! Fans im Norden und Süden Englands strömten auf die Straßen und feierten durch die Nacht nach dem Sieg."

    KOLUMBIEN

    "El Tiempo": "Für Kolumbien endete der Zug nach Russland in Moskau. Yerry Mina ist nach Paul Breitner und Andreas Brehme der dritte Verteidiger, der bei einer WM drei Tore erzielt."

    "El Espectador": "Ein Karussell der Emotionen, von der Illusion zur Bitterkeit. Die Parade des englischen Torhüters war wie ein Keulenschlag. Ein Schlag auf die Niere und dann aufs Kinn."

    "El Colombiano": "Bedrückender Verrat am Spielstil und Abhängigkeit vom Glück - das waren die Sünden Pekermans. Augenscheinlich weckte das Fehlen der Nummer 10 alle Ängste. Das Team zeigte sich unterlegen, ohne Freude, ohne Tanz."

    "El Pais": "Gracias, Krieger. Kolumbien liebt euch. Kolumbien verließ die WM nicht wie erhofft durch das große Tor, aber auch nicht durch die Hintertür. Auf dem letzten Meter ging alles verloren."

    SPANIEN

    "Marca": "England gewinnt beim Russisch Roulette und vertreibt seine Geister. Kolumbien stirbt stehend im Elfmeterschießen. James Rodriguez fehlte an allen Ecken und Enden, wer weiß, wie es mit ihm verlaufen wäre."

    "AS": "Die dramatischste Weltmeisterschaft aller Zeiten hat uns wieder mal eine denkwürdige Nacht geschenkt. England hatte bis dato nur eins von sieben Elfmeterschießen für sich entschieden. Das Fehlen von Bayern-Star James Rodriguez hat sich auf die Spielanlage Kolumbiens bemerkbar gemacht."

    "El Mundo Deportivo": "England beendet den Fluch des Elfmeterschießens. Yerry Mina, das "Goldköpfchen" Kolumbiens, erzwingt die Verlängerung im letzten Moment. Die Kolumbianer brachten sich um ihren Lohn mit den beiden letzten, verschossenen Elfmeter. England ist seinem WM-Traum ein Stück näher gekommen."

     

    Schweden - Schweiz 1:0

    SCHWEDEN

    "Aftonbladet": "Es war ein Fußball-Team, das klar besser war als das andere. Ein Team, das alles zu meistern scheint, was die Fußball-Welt ihm in den Weg stellt. Wer zur Hölle ist Mbappé? Wir haben Gustav Svensson. Wenn die Welt Schweden stoppen will, sollte nächstes Mal ein besserer Gegner her."

    "Expressen": "Wir haben gewartet und gewartet und eigentlich nur auf ihn. Vielleicht hat sich die WM für Emil Forsberg geöffnet, vielleicht hat ihm ein fremder Fuß geholfen. Und in diesem Moment hat er einen Erfolg besiegelt, der im schwedischen Fußball für immer bleiben wird. Natürlich ist das weit gedacht, aber man kann ja fantasieren. Das wird wirklich verrückt."

    SCHWEIZ

    "Blick": "Die Schweiz hat nicht komplett versagt, sie hat das absolute Minimalziel erreicht. Mehr nicht. Das Sommermärchen platzt wie eine Seifenblase. Eine solch historische Chance, eine solch glänzende Ausgangslage mit einem solch biederen Gegner und besten Perspektiven bis hin zu einem WM-Final kommt für diese Generation nie mehr. Man kann und darf einen WM-Achtelfinal verlieren. Aber nicht so. Nicht so billig. "

    "Neue Zürcher Zeitung": "Das Scheitern hat System. Sie dachten groß an diesem WM-Turnier, die Schweizer Fußballer, aber als es darauf ankam, spielten sie klein. Die Schweizer Nationalmannschaft der Neuzeit ist eine Erfolgsstory. Aber sie trägt schwer an ihrer Geschichte des immer wiederkehrenden Scheiterns."

    "Tagesanzeiger": "Sie sind nicht so gut, wie sie selbst meinen und sagen. Wären sie es, dürften sie sich über den Einzug in den Viertelfinal dieser WM freuen. Und sie ständen auch nicht voller Bitterkeit vor der Frage: Wie konnten sie diesen Achtelfinal bloß verlieren, gegen dieses Schweden?"

    "Aargauer Zeitung": "Der ewige Frust über das Ausscheiden der Schweizer Nati. Die Probleme im Schweizer Spiel waren offensichtlich. Es gelang kaum einmal im Ansatz, für Gefahr zu sorgen."

  • 7/4/2018 8:16:14 AM

    Spieler, Trainer und Umfeld Kolumbiens sind nicht bloß enttäuscht, sondern auch ziemlich wütend auf Schiedsrichter Mark Geiger:

    Stürmer Radamel Falcao fluchte: "Der Schiedsrichter war eine Schande. Es ist schon komisch, dass er nur Englisch auf dem Platz sprach. Da ist sicher schon ein Stück Parteilichkeit dabei", sagte Falcao: "Es war mehr als deutlich, dass er im Zweifelsfall immer für England gepfiffen hat."  

    Coach José Pékerman beklagte, dass die ständigen Reklamationen, Foulspiele und Nickligkeiten im Fußball überhand genommen hätten. "Ich möchte über Fußball sprechen, aber wir haben ein schwieriges Match gesehen» sagte der 68-Jährige. Die kampfbetonte Partie war immer wieder von Schiedsrichter Mark Geiger unterbrochen worden. Pékerman empfand das als Nachteil: "Wenn ein Team einen bestimmten Stil spielt, sind solche Unterbrechungen nicht zu begrüßen. Das hat uns sehr wehgetan", sagte der frustrierte Coach.

    Der verletzt fehlende Starspieler James Rodríguez reagierte ohne Worte:

  • 7/4/2018 8:23:57 AM
    Kolumbiens Staatspräsident Juan Manuel Santos spendete den Spielern nach der Niederlage am Dienstagabend Trost: «Danke an meine kolumbianische Mannschaft, dass sie auf dem Spielfeld alles gegeben haben. Sie haben immer bis zum Schluss gekämpft. So sind wir Kolumbianer», twitterte er.

    Diego Maradona findet, den Südamerikanern sei der Sieg geraubt worden. Und zwar von Schiedsrichter Mark Geiger. Dieser haben den Strafstoß für England "erfunden", sagte Maradona in seiner TV-Sendung beim venezolanischen Sender Telesur. "Ich habe heute einen monumentalen Raub auf dem Platz gesehen. Ich entschuldige mich bei allen Kolumbianern, aber die Spieler trifft keine Schuld."

    Auf seinem Instagram-Account zeigte Maradona, wie er beim Elfmeterschießen für Kolumbien mitfieberte. Nach etlichen Schimpfworten bricht der Mitschnitt nach Englands letztem Schuss abrupt ab.  
  • 7/4/2018 8:33:13 AM
    Die Achtelfinalspiele vom Dienstag stießen auch in Deutschland auf starkes Interesse. Hier die Einschaltquoten
    England-Kolumbien sahen in der ARD im Schnitt 12,48 Millionen Zuschauer. Das bedeutete einen Marktanteil von 45,0 Prozent.
    Der Marktanteil für die Übertragung von Schweiz-Schweden war mit 48,3 Prozent sogar höher. Rund 6,80 Millionen Zuschauer hatten um 16 Uhr das Erste eingeschaltet - das ist allerdings die geringste Zuschauerzahl der acht K.-o.-Rundenspiele. Den Bestwert hatte am Sonntagabend Kroatien-Dänemark erreicht (12,82 Millionen Zuschauer)
  • 7/4/2018 8:39:46 AM
    Er ist 34 Jahre alt, da hält sich die Überraschung über diese Nachricht in Grenzen: Nach dem späten Achtelfinal-Aus der Japaner gegen Belgien am Montagabend hat der Kapitän des japanischen Teams, Makoto Hasebe von Eintracht Frankfurt, seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündet. Auch Keisuke Honda, 32, will keine Länderspiele mehr bestreiten.
  • 7/4/2018 8:49:06 AM
    Kein Wort, kein Foto - nichts. Lionel Messi bleibt stumm und abgetaucht. "Nur wenige wissen, was er in diesen Stunden denkt", schrieb die argentinische Zeitung "La Capital" aus Messis Geburtsort Rosario am Mittwoch. Spekulationen würden darauf hindeuten, dass er mit seiner Ehefrau Antonella Roccuzzo und seinen drei Söhnen auf einer einsamen Insel irgendwo auf der Welt sein könnte. Dort, wo ihn niemanden kenne, meinte "La Capital". Weder bei Facebook, noch bei Instagram oder auf irgendeinem anderen Kanal hat Messi bisher ein Zeichen von sich gegeben. Anders als vor zwei Jahren nimmt er sich nun offensichtlich Zeit, seine Entscheidung zu treffen. Im Sommer 2016 hatte Messi nach dem dritten verlorenen Finale in drei Jahren (2014 WM gegen Deutschland, 2015 und 2016 Copa América gegen Chile) noch im Stadion seinen Rücktritt erklärt, war wenige Wochen später aber zurückgekommen.
     
  • 7/4/2018 9:05:42 AM
    Der Stanley-Cup kommt zur Fußball-WM: Russlands Eishockey-Superstar Alexander Owetschkin kündigte auf Instagram an, dass er die begehrteste Eishockey-Trophäe der Welt vor dem Viertelfinale der Gastgeber am Samstag gegen Kroatien bei einem Public Viewing in Moskau präsentieren werde.
     
    "Liebe Freunde, ich freue mich, diejenigen zu sehen, die ein Foto mit dem Stanley Cup machen wollen", schrieb Owetschkin. Er hatte vor einem Monat mit den Washington Capitals den Meistertitel in der NHL gewonnen.
     
  • 7/4/2018 9:38:35 AM

    Franz Beckenbauer hat sich positiv dazu geäußert, dass Joachim Löw Bundestrainer bleibt. "Es ist eine vernünftige Entscheidung", zitierte die "Bild"-Zeitung den ehemaligen Teamchef. Beckenbauer sieht nun die Spieler in der Pflicht. "Ich hoffe, dass die Mannschaft künftig voll mitzieht", sagte er.

  • 7/4/2018 10:22:13 AM
    Eine interessante Position zum Thema Bundestrainer Löw hat der Sportphilosoph Gunter Gebauer im Interview mit dem Deutschlandfunk vertreten. Joachim Löw sei ja ein sorgfältiger Arbeiter. Das könne er in den Dienst eines Neuaufbaus stellen. Aber "so nach etwa einem Jahr könnte er dann die Entscheidung treffen, dass er sich zurückzieht, nachdem er die Weichen neu gestellt hat", schlägt Gebauer vor.
  • 7/4/2018 10:24:02 AM
    Elfmeterschießen könne man nicht trainieren, haben sie immer gesagt. Dann hat es Gareth Southgate doch getan.
  • 7/4/2018 10:35:50 AM
    ARD und ZDF haben die Viertelfinalspiele unter sich aufgeteilt.

    Das ZDF zeigt am Freitag die ersten beiden Viertelfinals: Um 16 Uhr Uruguay-Frankreich, um 20 Uhr Brasilien-Belgien. Letztere Begegnung wird auch von Sky Deutschland live ausgestrahlt.

    Die ARD überträgt das dritte und vierte WM-Viertelfinale am Samstag. Um 16 Uhr Schweden-England, in der Abendpartie Russland gegen Kroatien.

     

  • 7/4/2018 10:52:33 AM

    Wer weiß, wie Kolumbien gespielt hätte, wäre James Rodríguez fit gewesen. Nun drohen dem nächsten südamerikanischen Team ähnliche Stürmersorgen: Edinson Cavani, der Uruguay mit seinen zwei Toren ins Viertelfinale schoss, droht am Freitag gegen Frankreich auszufallen. Er kämpft mit einer Wadenverletzung.

    "Ich gehöre zu den drei Millionen Uruguayern, die auf Edi hoffen", sagte Uruguays Top-Stürmer Luis Suárez über seinen kongenialen Sturmpartner. Wann immer bei den vergangenen Weltturnieren einer der beiden nicht spielte, war Uruguay erfolglos. "Das uruguayische Dilemma", titelte die Zeitung "El Observador". "Wenn der eine fehlt, ist der andere verloren."

    Nun hängt also alles an einem 48x29x17 Millimeter großen Bluterguss, gestaut in der Wade von Cavani. Das geht aus dem Untersuchungsergebnis von Doktor Ponomarewa aus der Azdor-Klinik in Nischni Nowgorod hervor.

     
    Der Bezahlfernsehsender BeIN Sports will nun erfahren haben, dass sich Cavanis Zustand am Mittwoch nicht gebessert habe und ein Ausfall des Stürmers von Paris SG "unausweichlich" scheine.
  • 7/4/2018 11:20:17 AM
    Sie erinnern sich an Jens Lehmanns berühmten Zettel mit den argentinischen Elfmeterschützen beim WM-Viertelfinale 2006? Er hat inzwischen einen Platz im Haus der Geschichte in Bonn gefunden.
    Vielleicht hat seit gestern Abend schon das British Museum eine Anfrage bei Jordan Pickford gestellt. Schließlich ist man sich allgemein einig, dass Englands Sieg im Elfmeterschießen gegen Kolumbien ein historisches Ereignis war. Und auch Pickford war offenbar über die gegnerischen Schützen und ihre Vorlieben informiert: Wie der "Daily Mirror" berichtet, bekam der englische Keeper eine neue Trinkflasche von Torwarttrainer Martyn Margetson, auf der die Seiten, in die die kolumbianischen Spieler bevorzugt schießen, vermerkt waren.
    Bald also eine Flasche im Museum?
  • 7/4/2018 12:16:46 PM
    PSG prägt die WM - das legt die Top-Elf des Achtelfinales nach den SPIX-Noten nahe:
  • 7/4/2018 12:42:51 PM
  • 7/4/2018 1:51:45 PM
    Die BBC hatte am Dienstagabend nicht die Übertragungsrechte für Englands Achtelfinale gegen Kolumbien. Dieser BBC-Moderator versuchte tapfer, trotzdem Programm zu machen - obwohl die Redaktion im Hintergrund jubelte. Dann gab er auf.
     
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